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Daten & Fakten


1. Die EnBW Ludwigsburg in der Beko Basketball-Bundesliga (Beko BBL)







18 Teams kämpfen in der höchsten deutschen Spielklasse um die Qualifikation für die Playoffs, um die Deutsche Meisterschaft und gegen den Abstieg.

Seit acht Jahren verzeichnet die Beko Basketball Bundesliga steigende Zuschauerzahlen (in der Spielzeit 2008/2009 über 1,3 Millionen Besucher). Die TV-Reichweite betrug ca. 535 Millionen Kontakte, bei ca. 6,86 Milliarden Print-Kontakten und 2,43 Milliarden Online-Kontakten. Die Beko Basketball Bundesliga ist die einzige deutsche Topliga unter den Mannschaftssportarten mit Steigerungsraten in all diesen Bereichen über einen Zeitraum von fünf Jahren. Basketball zählt zu den schnellsten, dynamischsten, attraktivsten und technisch anspruchsvollsten Sportarten der Welt.

Sport auf höchstem Niveau, packende Emotionen, Showelemente und Spannung machen jedes Spiel zu einem absoluten Ereignis.

Neben der Bundesliga-Hauptrunde mit 34 Spieltagen, den anschließenden Playoffs um die Deutsche Meisterschaft (hierfür qualifizieren sich die ersten acht Teams nach Abschluss der Hauptrunde), dem deutschen Pokalwettbewerb mit dem TOP4 Pokal-Turnier, stehen für die besten Teams die Herausforderungen im europäischen Wettbewerb an.


Die EnBW Ludwigsburg hat sich in den letzten Jahren unter den besten Teams in Deutschland etabliert:



2004/2005: Achter Tabellenplatz nach der Bundesliga-Hauptrunde
Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft
Dritter Platz im Deutschen Pokalwettbewerb
2005/2006: Sechster Tabellenplatz nach der Bundesliga-Hauptrunde
Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft
2006/2007: Zweiter Tabellenplatz nach der Bundesliga-Hauptrunde
Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft
Dritter Platz im Deutschen Pokalwettbewerb
Qualifikation für den europäischen Wettbewerb ULEB Cup
2007/2008: Deutscher Vizepokalsieger
Teilnahme am europäischen Wettbewerb ULEB Cup
2008/2009: BBL-Pokal Viertelfinale




Etwa 60.000 Zuschauer besuchten die 20 Heimspiele in der vergangenen Spielzeit.
Die 3.000 Zuschauer fassende Rundsporthalle war damit fast bei jedem Spiel ausverkauft, ebenso wie die in der Porsche-Arena Stuttgart (6.000 Zuschauer) absolvierten
Begegnungen.







Die EnBW Ludwigsburg steht laut repräsentativer Studie beim Bekanntheitsgrad in der Region hinter dem Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart an zweiter Stelle. Regelmäßige Berichterstattungen in TV (national und regional) und in den großen Zeitungen der Region bescheren dem Erstligisten eine weit überdurchschnittliche Medienpräsenz.



2. Philosophie, Struktur & Leistung

Bestmöglicher sportlicher Erfolg bei Weiterentwicklung der Werthaltigkeit der EnBW Ludwigsburg als Plattform für unsere Sponsoren, Partner und sportinteressierte Fans, unter Berücksichtigung einer strengen ökonomischen Unternehmensführung, lautet die Philosophie der EnBW Ludwigsburg.

Unser sportlicher Ehrgeiz ist es, die EnBW Ludwigsburg auch langfristig als erfolgreiche Marke zu etablieren.

Sympathisch, modern, leidenschaftlich und wirtschaftlich seriös – das sind die Werte, an denen wir uns orientieren.

Mit einem hauptamtlichen Vorstand, acht Vollzeit-Mitarbeitern, drei Teilzeit-Mitarbeitern und zwei Praktikanten sind die Voraussetzungen auch im Off-Court-Bereich für eine erfolgreiche Umsetzung unserer Philosophie und Zielerreichung geschaffen.

In den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Marketing gibt es Kooperationen mit namhaften Agenturen.








Die EnBW Ludwigsburg ist ein eingetragener Verein, der den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb der Bundesliga-Herren-Mannschaft unterhält und intensiv die Jugend- und Nachwuchsarbeit im Breiten- und Leistungsbereich fördert.

Ein Beirat und Freundeskreis mit hochrangigen Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, Politik, Kultur und dem Sport unterstützt den Vorstand bei seiner Arbeit.

Mit unserem Hauptsponsor und Namensgeber, der EnBW AG, den Premium-Partnern Mann und Hummel GmbH, den Stadtwerken Ludwigsburg, der Sparda-Bank Baden Württemberg und weiteren Partnern und Sponsoren verfügt die EnBW Ludwigsburg über eine wirtschaftlich solide Basis und ein geschäftlich sehr interessantes Netzwerk. Vertreter dieser Unternehmen, Bürgermeister und hochrangige Verbandsfunktionäre bilden den Beirat der EnBW Ludwigsburg.

Öffentliche Auftritte bei Nicht-Basketball-Veranstaltungen, Werbeauftritte mit und bei unseren Partnern sowie die Unterstützung sozialer Projekte (Schirmherrschaft: „Die gesunde Schule“, Basketball mit Herz, Förderer der Institution: Hilfe für behinderte Jugendliche etc.) erweitern das Betätigungsfeld der EnBW Ludwigsburg.

Die Durchführung zahlreicher Schul- und Vereinscamps in der Region, die Gründung der EnBW-Clubs und das Jugend-Programm sorgen für eine nachhaltige Wirkung auch im Breitensport.





350 Mitglieder zählt der Fanclub „Dunking Dukes“ der EnBW Ludwigsburg.



3. Sportliches Konzept

Integration des Spitzensports, der Nachwuchsförderung und des Breitensports








EnBW Ludwigsburg
Die EnBW Ludwigsburg ist ein Profi-Verein in der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL): Zwei hauptamtliche Trainer, zwei Trainer für die Bereiche Ausdauer, Leistungsdiagnostik, Wurftraining und ein Kader mit 15 Spielern zeichnet sich verantwortlich für die sportlichen Aufgabenstellungen.

Die Kooperation mit der Sportklinik Stuttgart/Bad Cannstatt, mit dem Olympiastützpunkt Stuttgart und der Universitätsklinik Tübingen gewährleistet eine professionelle und leistungsdiagnostische Unterstützung.

Intensive Kooperationen mit anderen Vereinen und Institutionen gewährleisten eine hoch qualifizierte und leistungsorientierte Jugend- und Nachwuchsarbeit mit weiteren hauptamtlichen Trainern und pädagogischen Betreuern.

VfL Kirchheim Knights
Interne Kooperation mit dem Zweitligateam aus Kirchheim/Teck. Heranführung talentierter Jugendspieler an den Bundesligaspielbetrieb durch Spielpraxis in der 2. Liga.

Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL)
Ludwigsburger U19-Mannschaft im bundesdeutschen Wettbewerb.

Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL)
Ludwigsburger U16-Mannschaft im bundesdeutschen Wettbewerb.

BSG Basket Ludwigsburg
Kooperation im männlichen Jugend- und Nachwuchsbereich, Unterstützung der Jugendmannschaften und der Regionalligamannschaft. Die BSG Basket Ludwigsburg zählt zu den erfolgreichsten Jugend- und Amateurvereinen im deutschen Basketball.

Vollzeitinternat Ludwigsburg
Kooperation mit dem Otto-Hahn-Gymnasium mit Schulbetreuung und basketballspezifischem Training.
Die EnBW Ludwigsburg bietet mit diesen Kooperationsmodellen die gesamte Bandbreite an Plattformen für talentierte Jugendliche.

Basketball-Akademie
Das Programm BBA schafft die Verbindung zwischen Breiten- und Spitzensportförderung über die Grenzen der Region hinaus.

Zahlreiche Partnerschulen und Partnervereine, das Basketballvollzeitinternat in Ludwigsburg, der Junior- und Teenagerclub und die leistungsorientierten Kooperationspartner eröffnen allen Jugendlichen die Möglichkeit, Basketball zu erlernen, zu spielen und auf höchstem Niveau gefördert zu werden.

Über 2.500 Teilnehmer am BBA-Programm der EnBW Ludwigsburg im Gebiet Tübingen, Kirchheim (Teck), Heilbronn, Vaihingen/Enz und Backnang erfahren eine durchgängige Betreuung.



4. Arena Ludwigsburg: Neue Heimspielstätte

Ab der Spielzeit 2009/2010 werden die Heimspiele in der Neuen Arena Ludwigsburg ausgetragen. Die über 5.000 Zuschauer fassende hochmoderne Multifunktionsarena verfügt weiter über einen Business-Bereich für mehr als 400 Gäste und exklusiven Logen.






Die neue Spielstätte der EnBW Ludwigsburg liegt zentral in der Innenstadt, direkt am Bahnhof und bietet durch zwei Parkhäuser entsprechend Stellmöglichkeiten für Besucher.






Auf dem Areal öffnet ab Frühjahr ein Hotel, ab Saisonbeginn bereits gastronomische Einrichtungen, der Fan-Shop und der Ticketverkauf, sowie die Geschäftsstelle der EnBW Ludwigsburg.



5. Ausblick 2009/2010

Mit der Fertigstellung der hochmodernen Arena Ludwigsburg rechtzeitig zum Saisonauftakt endet auch die Ära der berühmt berüchtigten Rundsporthalle. Auch wenn die Neue Arena nur wenige hundert Meter von der alten Spielstätte entfernt liegt, gleicht der Weg dorthin einer eher mühsamen Langstrecke.

Über sieben Jahre haben sich die Verantwortlichen der EnBW Ludwigsburg für den Bau dieser zukunftsorientierten Heimspielstätte eingesetzt. Jetzt erwartet die Zuschauer eine moderne Austragungsstätte für die Heimspiele des Bundesligisten. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt für die stetige Entwicklung der EnBW Ludwigsburg, sich unter den besten Teams in Deutschland zu etablieren, getan. Über 2.000 Zuschauerplätze mehr pro Heimspiel, ein hochmoderner Businessbereich und Logen eröffnen den Barockstädtern auch zusätzliche Einnahmepotentiale.








Der sportliche Erfolg und die Attraktivität des Sports sind wichtige Voraussetzungen um die Potentiale nutzen zu können. Deshalb hat man mit der Verpflichtung von Tolga Öngören als Cheftrainer einem etablierten Mann die Verantwortung für die Mannschaft übertragen. Der als Spieler und Trainer erfolgreiche 46-jährige Türke will mit einem schnellen und attraktiven Spielstil den Erfolg zurück in die Barockstadt holen. Ihm zur Seite steht mit Tyron McCoy ein Mann, der nicht nur Ludwigsburg aus der vergangenen Spielzeit, sondern auch die Beko Basketball Bundesliga wie kaum ein Anderer kennt.

Für das Trainerteam ist das Erreichen der Playoffs ein realistisches Ziel. Dementsprechend wurde bei der Mannschaftszusammenstellung vor allem auch auf eine entsprechende Erfahrung der einzelnen Akteure geachtet. Mit Kyle Bailey wurde ein in der Beko BBL bekanntes Gesicht auf der Spielmacherposition verpflichtet. Der athletische Aufbauspieler ist voller Energie und will sein neues Team in die Playoffs führen.

David McCray geht bereits in seine dritte Saison mit Ludwigsburg und wird ebenfalls auf der Point Guard Position zum Einsatz kommen. Der 23-jährige sammelte den Sommer über reichlich Erfahrung im Dress der A2-Nationalmannschaft. Nach vorbereitenden Lehrgängen folgte als Highlight die Teilnahme an der Universiade in Belgrad. Ein einmaliges Erlebnis, bei dem McCray das nötige Selbstvertrauen tanken konnte um hoch motiviert in die neue Saison zu starten.

Auf der Position des Shooting Guards kommen Michael King und Domonic Jones zum Einsatz. King ist ein sehr erfahrener Spieler der schon in vielen europäischen Ländern auf dem Parkett stand. Eine hohe Treffsicherheit bei Distanzwürfen, enormer Zug zum Korb und eine konstante Abwehrleistung machen den 31-jährigen zu einem kompletten Spieler. Mit seiner unglaublichen Dynamik und Schnelligkeit setzte Jones schon in der vergangenen Saison in vielen Spielen Akzente und überzeugte Trainer, Management und Fans von seiner Leistung. Nun ist er heiß auf seine erste Playoff-Teilnahme in seinem sechsten Jahr in der Beko Basketball Bundesliga.

Auf der Flügelposition kommt Michael Haynes vom Ligakonkurrent Tübingen in die Barockstadt. Mit durchschnittlich 14,4 Punkten war Haynes in der vergangenen Saison unter den Top 10 Punktesammlern der Beko BBL. Ebenfalls aus Tübingen kommt Flügelspieler Richard Chaney, der mit seinen Reboundqualitäten und seiner Defensivstärke die perfekte Ergänzung zu Michael Haynes ist. Eine großer Hoffnungsträger auf der Position Drei ist der 20-jährige Ziyed Chennoufi. Head Coach Tolga Öngören entschied sich dafür, den sympathischen Flügelspieler ab dieser Saison fest in den Bundesliga-Kader zu nehmen. Zusätzlich wird Ziyed noch einige Spiele für den Kooperationspartner Kirchheim Knights bestreiten.

Power Forward Marco Sanders ist dem Ludwigsburger Publikum noch aus der vergangenen Spielzeit bekannt. Eine konstante Leistung und stets kämpferischer Einsatz zeichneten den 30-jährigen Sanders aus. Mit Rashaun Freeman wurde ein weiterer Mann für die großen Positionen verpflichtet. Das 25-jährige Kraftpaket spielte in den vergangenen zwei Jahren sehr erfolgreich in Frankreich. In Ludwigsburg verletzte sich Freeman gleich bei einem der ersten Trainings (Mittelfußbruch) und fällt daher länger aus. Schnell wurde auf diesen Ausfall reagiert und mit Quadre Lollis ein Ersatzmann gefunden.







Der 36-Jährige ist in der Beko BBL kein Unbekannter. Im Jahr 2003 gewann er mit ALBA Berlin die Deutsche Meisterschaft und den Pokal. In seinem zweiten Jahr für die Albatrosse wurde er erneut Pokalsieger und stand in den Playoffs im Finale. Unter dem Korb sollen Kyle Visser und Phillipp Heyden für Stabilität und Punkte sorgen. Visser spielte zuvor beim Ligakonkurrenten Braunschweig. Für Head Coach Öngören war der 2,11-Mann ein absoluter Wunschkandidat in dem er noch eine Menge Entwicklungspotential sieht. Heyden gehörte letzte Saison beim Kooperationspartner Kirchheim Knights in der Pro A zu den besten Spielern der Liga auf seiner Position. Leider plagten ihn immer wieder Verletzungen und er konnte den Durchbruch in der Bundesliga noch nicht schaffen. Öngören hält große Stücke auf den 2,06- Meter- Mann und plant in der neuen Saison fest mit ihm.

Mit Tim Koch und David Michalczyk stehen zwei weitere Spieler im Kader der EnBW Ludwigsburg. In erster Linie sollen die beiden Talente für den Kooperationspartner VfL Kirchheim Knights auf dem Parkett stehen. Michalczyk wechselte vor zwei Jahren aus Schwenningen in die Barockstadt. Nach einem Jahr in der NBBL und einer guten Saison in der Regionalliga ist der Point Guard bereit, die Herausforderung in der Pro A anzunehmen. Koch gilt als ein großes Talent auf seiner Position mit hervorragendem Wurf von außen. Letztes Jahr ging der 1,96 Meter große Flügelspieler noch in der Regionalliga der BSG Ludwigsburg auf Punktejagd, trainiert nun aber bereits seit zwei Jahren täglich mit dem Bundesligateam. Nach erfolgreichem Abitur kann er sich nun voll und ganz dem Basketballspiel widmen.

Am Trainingsalltag des Bundesligateams nehmen in dieser Saison drei weitere junge Nachwuchsspieler teil: Besnik Bekteshi, Jonathan Maier und Nedim Hadzovic. Bekteshi ist 16 Jahre alt, spielte in der vergangenen Saison für das Ludwigsburger NBBL Team und wird auch in Zukunft ein wichtiger Spieler dieses Teams bleiben. Weitere Spielerfahrung wird der Aufbauspieler im Regionalligateam der BSG Ludwigsburg sammeln. Neben dem Einsatz im Verein steht Bekteshi auch im erweiterten Kader der U17-Nationalmannschaft. Nur ein Jahr älter ist der 2,06-Meter-Mann Jonathan Maier.

Maier spielte zuvor für den TV Staufen und den USC Freiburg. Ab September wird der schlaksige Forward das neue Ludwigsburger Sportinternat besuchen und wie Bekteshi für das Ludwigsburger NBBL Team und die Regionalligamannschaft zum Einsatz kommen. Der Dritte im Bunde ist der 19-Jährige Nedim Hadzovic. Dieser hatte in der Vergangenheit oft mit Verletzungspech zu kämpfen, will aber in dieser Saison sein Können in der Regionalligamannschaft zeigen.

Nicht nur dies belegt die Bedeutung, die die Jugend- und Nachwuchsarbeit in Ludwigsburg hat. Im Jugend- und Nachwuchsbereich wurden mittlerweile Strukturen aufgebaut, wie sie in ganz Deutschland nur selten zu finden sind. Von der Bundesliga über die Pro A (Kirchheim Knights), die Regionalliga (BSG Ludwigsburg), die U19- und U16-Bundesliga (NBBL und JBBL) bis hin zu den unzähligen Jugendmannschaften in der ganzen Region bieten sich Talenten in allen Altersklassen optimale Entwicklungsmöglichkeiten.

Das Sportinternat Ludwigsburg ergänzt dieses Konzept hervorragend und ermöglicht die optimale Vereinbarkeit von Schule und Leistungssport. Ganz besonders erfreulich ist es, dass inzwischen auch viele andere Vereine und Schulen in unserer Region beim Projekt der Basketball-Akademie (BBA) integriert sind. (weitere Infos unter www.basketballakademie.de)



>>> Vorstand



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EnBW Ludwigsburg
vs.
SLUC Nancy Basket

Sonntag, 12.09.2010
Beginn: 17:00 Uhr

Arena Ludwigsburg

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